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AGB

Allgemeine Geschäftsbedingungen

1. Geltungsbereich

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für Verträge, Leistungen und Angebote von quesec, sofern nicht ausdrücklich abweichende Vereinbarungen schriftlich getroffen wurden.

2. Vertragsgegenstand und Leistungsumfang

Der Auftragnehmer erbringt insbesondere Leistungen in den Bereichen IT-Beratung, Managed Services, Webdesign, Hosting, Softwareentwicklung, Projektarbeit und laufende Unterstützung.

3. Vertragsschluss

Angebote sind freibleibend und unverbindlich, sofern sie nicht ausdrücklich anders bezeichnet sind. Ein Vertrag kommt durch schriftliche Auftragsbestätigung, Angebotannahme oder tatsächliche Leistungsausnahme zustande.

4. Mitwirkungspflichten

Der Auftraggeber stellt alle erforderlichen Informationen, Zugänge, Daten und Ansprechpartner rechtzeitig und vollständig bereit.

5. Vergütung und Zahlungsbedingungen

Die Vergütung richtet sich nach dem vereinbarten Angebot oder Vertrag. Rechnungen sind, sofern nicht anders vereinbart, innerhalb von 7 Kalendertagen ohne Abzug fällig.

6. Leistungserbringung und Drittanbieter

Für Leistungen von Drittanbietern gelten deren jeweilige Vertrags- und Nutzungsbedingungen. Der Auftragnehmer übernimmt keine Haftung für Ausfälle oder Störungen dieser Drittanbieter.

7. Datensicherung und Datenverlust

Eine Datensicherung ist nur Bestandteil der Leistung, wenn sie ausdrücklich vereinbart wurde. Der Auftraggeber bleibt für eigene Sicherungen verantwortlich.

8. Haftung

Der Auftragnehmer haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit sowie bei Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit. Im Übrigen gelten die gesetzlichen Regelungen.

9. Laufzeit und Kündigung

Dauerschuldverhältnisse können mit der vereinbarten Frist gekündigt werden. Das Recht zur fristlosen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.

10. Vertraulichkeit

Beide Parteien verpflichten sich, alle nicht öffentlich bekannten Informationen vertraulich zu behandeln.

11. Datenschutz

Die Parteien beachten die jeweils geltenden datenschutzrechtlichen Vorschriften.

12. Schlussbestimmungen

Es gilt deutsches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Gerichtsstand ist, soweit gesetzlich zulässig, der Sitz des Auftragnehmers.